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Die Tätigkeit im Überblick~br>Packmitteltechnologen/-technologinnen entwickeln und produzieren Packmittel wie Kartonagen, Etiketten oder Taschen.~br>Hauptsächlich arbeiten Packmitteltechnologen/-technologinnen in Betrieben der Papier und Kunststoffe verarbeitenden Industrie, z.B. bei Herstellern von Kartonagen und Umschlägen aus Papier und Pappe oder Packmitteln aus Kunststoffen. Darüber hinaus können sie z.B. auch in Druckereien tätig sein, die Packmittel bedrucken.~br>~br>Die Ausbildung im Überblick~br>Packmitteltechnologe/-technologin ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). ~br>Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Industrie angeboten. Durch Wahlqualifikationen verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbildungsstruktur.~br>~br>Quelle: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=90568
Die Tätigkeit im Überblick~br>Tiermedizinische Fachangestellte assistieren Tierärzten und Tierärztinnen bei der Untersuchung, Behandlung und Betreuung von Tieren und bei der Beratung der Tierhalter/innen. Außerdem führen sie organisatorische und Verwaltungsarbeiten durch.~br>Beschäftigungsmöglichkeiten finden Tiermedizinische Fachangestellte vorwiegend in Tierarztpraxen und Tierkliniken. Darüber hinaus sind sie auch in veterinärmedizinischen Laboratorien, Zoos, Tierheimen oder in der Tierhaltung tätig. In der medizinischen Forschung oder bei Institutionen und Organisationen des Gesundheits- und Veterinärwesens können sie ebenfalls arbeiten.~br>~br>Die Ausbildung im Überblick~br>Tiermedizinische/r Fachangestellte/r ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). ~br>Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Bereich Freie Berufe angeboten. Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.~br>~br>Quelle: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=33214
Stichtag 24.Januar 1712: Der Geburtstag des preußischen Königs Friedrich des Großen~br>Krieger, Philosoph, Kartoffelkönig - der Mann ist Legende: Friedrich der Große von Preußen, der "alte Fritz", hat 300. Geburtstag und die Republik überschlägt sich wahlweise in Ehrerbietung oder in historischer Schelte. Vom unbarmherzigen Despoten oder vom vorausschauenden Philosophen auf dem Thron ist die Rede; vom Hasardeur, der seinen Staat an den Rand des Untergangs gebracht hat, aber auch vom weitblickenden Monarchen, der Preußen mit Kartoffeln, Schulpflicht, Religionsfreiheit und Landgewinnung beglückte. Wer aber war Friedrich wirklich? Autor: Marko Rösseler © WDR 2012
Stichtag 23. Januar 1837: Der Todestag des irischen Komponisten John Field~br>Chopin hat ihn glühend bewundert. Aber es war eine einseitige Beziehung. Field - ein gefeierter Virtuose und schon längst ein berühmter Komponist, als der Pole sich anschickte, die Pariser Salons zu erobern - hatte für dessen Arbeit wenig übrig. "Krankenstubenmusik" nannte er sie verächtlich. Die Nachwelt hat sich längst und eindeutig für Chopin entschieden, aber ein Ruhm bleibt dem gebürtigen Iren John Field: er ist der Erfinder des "Nocturnes", jenes kurzen, stimmungsvollen Klavierstücks, dem Chopin dann einen ganzen Kosmos von Ausdrucksmöglichkeiten erschloss. Autorin: Ulrike Gondorf © WDR 2012
Stichtag 21. Januar 1932: Der Todestag des englischen Schriftstellers Giles Lytton Strachey~br>Ein langer rotbrauner Bart, lange elegante Finger, die Nase im Buch: das Bild von Giles Lytton Strachey, das seine Lebensgefährtin Dora Carrington gemalt hat, erfasst sein Wesen wie kaum ein anderes. Er war ein stiller Mann, oft krank, ein brillanter Kritiker und Biograph und wichtiges Mitglied der berühmten "Bloomsbury Group". Diese lose Vereinigung von Künstlern hat zwischen 1905 und dem Zweiten Weltkrieg das intellektuelle Leben Großbritanniens geprägt. Autorin: Jutta Duhm-Heitzmann © WDR 2012
Morogoro in Tansania. Der Belgier Bart Weetjens hatte die geniale Idee, eine Gambia-Riesenhamsterratte auf das Erschnüffeln von Sprengstoff zu trainieren. Sprengstoff, der in Form von Landminen in vielen Teilen Afrikas den Boden verseucht. In Angola und Mosambik sollen die Ratten helfen, den Boden von Minen zu räumen und so vielen Menschen das Leben retten. Die Reportage zeigt die Geschichte um die Ratte Ronaldinho von ihrer Geburt bis zum ersten Einsatz in Mosambik.
Stichtag 25. Januar 1977: In Frankreich geht das weltweit erste Solarkraftwerk in Betrieb~br>Sekunde für Sekunde prallt die gewaltige Menge von 50 Milliarden Kilowattstunden Sonnenenergie auf die Erde. Ein halbes Promille der jährlichen Sonnenenergie würde ausreichen, um den gesamten Energiebedarf der Menschheit zu decken. Zumindest rechnerisch. Mit einer Reihe von verschiedenen Techniken der solarthermischen Energieerzeugung versuchen Forscher und Ingenieure einen möglichst großen Prozentsatz der Sonnenkraft einzufangen. Eines der bedeutendsten Forschungszentren liegt in den französischen Pyrenäen bei Odeillo. Ende der 60erJahre wurde hier ein "Solarbrennofen" errichtet, der Temperaturen von über 2.000 Grad erreicht. Autor: Kay Bandermann © WDR 2012
Ein Schiff, dessen Rumpf eine Oberflächenstruktur hätte wie ein Hai, könnte deutlich strömungsgünstiger unterwegs sein und dadurch Treibstoff sparen. Nur: durchgesetzt hat sich dieses Prinzip bislang nicht. Deshalb nehmen Ingenieure aus Bremen einen neuen Anlauf.
Wie kopiert ein Kopierer eigentlich? Wenn wir ein Dokument einlegen, wird es belichtet, eingelesen und dann kopiert. Damit das klappt, erzeugt die Maschine elektrostatische Ladung und zwar exakt an den Stellen, die, entsprechend dem Original-Dokument, bedruckt werden sollen. Und natürlich müssen wir Toner in den Kopierer füllen, der von der Ladung angezogen wird. Ob wir mit elektrostatischer Ladung und Toner aber ohne Kopierer auch selbst ein Poster drucken können? Wir versuchen es im großen Stil, mit besonders leistungsstarken Ladepistolen...
Hängen wir ein Magnesium- und ein Kupferplättchen in Zitronensaft, so entsteht elektrische Spannung, denn Saft und Metalle reagieren miteinander. Wir können einen Propeller antreiben. Ob wir mit Zitronensaft auch ein Auto zum Laufen bringen können? Das testen wir auf der Rennstrecke mit einem ganz speziellen Rennwagen... Mit 1400 Zitronenbatterien bestückt, schicken wir ihn an den Start. Eine Strecke von 200 Metern soll er bewältigen. Ob das zu schaffen ist?
DDIGIsellschaft: In jeder Sekunde wird digitale Geschichte vernichtet.~br>Webseiten verschwinden, ohne auf Wiedersehen zu sagen. Jedesmal wenn ein Internetunternehmen stirbt nimmt es Millionen von Zeitzeugnissen mit sich.~br>Ein besonders großes Loch hinterließ Geocities. Eine ganze Generation früher Internetnutzer übte auf dem Webhoster die ersten Gehversuche im Netz. Der Datenkünstler Richard Vijgen hat nun die Seite in seinem Projekt Deleted City wieder zum Leben erweckt.~br>~br>140Sekunden (tvterrier): Mauerpark ist ein spannender Tatort mit vielen Baustellen, von denen manche aber auch nur den Berliner Verkehr~br>aufhalten.ö~br>~br>Uebermorgen.TV: Immer mehr Informationen und Kulturgüter werden aus der analogen in die digitale Welt übertragen. Musik, Bilder, Filme für~br>das Internet nicht mehr als eine Abfolge von Bits und Bytes. Daten, die jedem User weltweit zugänglich gemacht werden können. Eine Datei braucht keinen Postboten, keinen Umschlag, sie kann überall gleichzeitig sein und beliebig oft kopiert werden. Welche Konsequenzen könnte das haben? Wie könnte es übermorgen weiter gehen mit der Digitalisierung von Wissen, Kultur und Geschichte?~br>
Stichtag 20. Januar 1907: Der Geburtstag des Physilkers Manfred von Ardenne~br>Mit 16 Jahren bekam Manfred von Ardenne sein erstes Patent - eines von mehr als 600, die er in seinem Leben erhalten hat. Er gilt als einer der Pioniere der Fernsehtechnik und der Elektronenmikroskopie, bastelte unter Hitler an der Isotopentrennung von Uran arbeitete in der UdSSR an der Entwicklung der Wasserstoffbombe mit und war als prominenter Erfinder, Unternehmer und Sozialist eine schillernde Figur der DDR. Manfred von Ardenne starb im Alter von 90 Jahren in Dresden. Autorin: Martina Meißner © WDR 2012
Stichtag 22. Januar 1922: Der Todestag von Papst Benedikt XV.~br>Der aktuelle Papst Benedikt XVI. hat sich nach ihm benannt. Nach Benedikt XV., der sich als Friedenspapst einen Namen machte. Denn kaum jemand anderes wetterte so vehement gegen den Ersten Weltkrieg wie Benedikt, und das von Anfang an, als im Sommer 1914 das große Sterben begann. Damit schuf sich der unscheinbare schlanke Italiener allerdings fast nur Feinde. Denn keine Seite wollte den Krieg ohne Eroberungen beenden. Autor: Heiner Wember © WDR 2012~br>
Stichtag 19. Januar 1927: Der Todestag von Kaiserin Charlotte von Mexiko~br>Schön, gebildet und selbst bewusst wollte die belgische Prinzessin Charlotte auch politisch einflussreich sein. Als Napoleon III. ihrem Ehemann Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich die Kaiserkrone in Mexiko anbot, reiste Charlotte begeistert an seiner Seite in die Neue Welt. Beide wollten in dem von Armut und Unterdrückung geprägten Land ein modernes Kaisertum errichten. Das Vorhaben scheiterte kläglich. Zurück in Europa verfiel Charlotte langsam dem Wahnsinn. Bis zu ihrem Tod glaubte sie, Kaiserin von Mexiko zu sein. Autorin: Andrea Kath © WDR 2012
Das Tote Meer liegt 425 Meter unter dem Meeresniveau, in einer Region, die durch Wassermangel ebenso gekennzeichnet ist wie durch eine lange Menschheitsgeschichte. Die Naturgeschichte des Sees ist sehr wechselhaft, vor 25.000 Jahren war der Wasserstand 250 Meter höher als heute, vor 125.000 Jahren war das Wasser ganz verschwunden.
Die Idee ist einfach: Man könnte Sonnenlicht dazu nutzen, um Methan-Moleküle aufzuspalten und so Kohle und Wasserstoff herzustellen. Auf diese Weise ließe sich Energie klimafreundlich und kostengünstig speichern. Eine Wissenschaftlerin in Katar ist der Realisierung ein kleines Stück näher gekommen.
Der EHEC-Ausbruch im Sommer des vergangenen Jahres gehört zu den schwersten in der Geschichte. Fast 1000 Infektionen und 16 Todesfälle gingen vor allem auf das Konto des Shiga-Toxins. Jetzt berichten Forscher in der aktuellen Ausgabe von "Science", dass ein ganz simpler Wirkstoff vor den Effekten dieses Toxins schützt.
Zahnärzte zerbrechen sich seit geraumer Zeit den Kopf über ein merkwürdiges Phänomen: Zähne, die bereits mit beschädigtem Zahnschmelz aus dem Zahnfleisch kommen. Die Ursache ist bisher unbekannt. Nun gibt es erstmals belastbare Zahlen über das Ausmaß des Problems.
Biokraftstoffe sind zurzeit noch nicht besonders ökologisch. Sie belasten die Umwelt, verbrauchen landwirtschaftliche Flächen und treten in Konkurrenz mit Nahrungsmitteln. Deshalb muss der Kraftstoff der Zukunft aus anderen Quellen stammen als aus Mais, Zuckerrohr oder Zuckerrüben. Biotechnologen aus Kalifornien bringen Braunalgen ins Spiel.
Laubenvogelmännchen bauen prachtvolle Lauben zur Brautwerbung. Die sind aber beileibe nicht nur ein einfaches Sammelsurium zusammengesteckter Zweige, sondern offenbaren bislang unbekannte architektonische Raffinesse, unter anderem bieten sie den Männchen Gelegenheit, die Weibchen mit optischen Täuschungen zu becircen.
Mythos Ruhrgebiet: Rußgeschwärzte Bergleute schürften Kohle unter Tage, Stahlkocher und Gießer schufteten an den Hochöfen. Doch die Schlote haben aufgehört zu rauchen, der Strukturwandel krempelte die Region um. Dienstleistungsbranche und Kulturbetrieb sollen neue Jobs generieren.~br>~br>Zusatzinfos: http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/schulfernsehen/ruhrgebiet-strukturwandel-wirtschaft104.html
Der Klimawandel zeigt in der Arktis bereits deutliche Folgen. Große Gebiete sind nun im Sommer eisfrei und das Packeis wird von Jahr zu Jahr dünner. Auch die Wassertemperaturen steigen. Welche Folgen das für arktische Ökosysteme hat, untersucht ein EU-Forschungsprojekt.
Brotbacken, Bierbrauen oder Weinherstellung. Die Geschichte der Biotechnologie begann mit Hefen. Heute ist der wichtigste Trend die sogenannte "Synthetische Biologie". Und auch dabei spielen die einfachen, einzelligen Pilze eine zentrale Rolle.
Wälder binden das Treibhausgas Kohlendioxid und wirken auf das lokale Klima kühlend und ausgleichend. Nicht zuletzt deshalb galten sie bisher oft als kaum betroffen, wenn es um die Folgen des Klimawandels ging. Doch inzwischen mehren sich die Anzeichen, dass auch die Wälder durch die globale Erwärmung unter Druck geraten.
Tatjana L. aus Kisdorf in Schleswig-Holstein hat sich ihren Traum erfüllt. Zusammen mit ihrem Mann hat sie sich ein Haus gekauft. Die Ehe ging in die Brüche. Die Bank traut der Ehefrau nicht zu, den Kredit allein abzubezahlen. Sie hätte angeblich im Monat 50 Euro zu wenig. Die Gefahr ist groß, dass Tatjana L. das Haus verliert. Markt mischt sich ein.
Der offizielle WSV ist seit Jahren abgeschafft, trotzdem kommt es im Januar regelmäßig zu Rabattschlachten. In diesem Jahr hat der milde Winter die Einzelhändler besonders ins Schwitzen gebracht. Sie locken mit großen Preisnachlässen. Gute Zeiten für Schnäppchenjäger. Oder gibt es nur noch Ladenhüter oder extra eingekaufte Ramschware? Markt deckt auf.
Der Autohandel im Internet boomt. Mittlerweile werden neun von zehn Gebrauchtwagen in Deutschland online angeboten. Auf Seiten wie mobile.de oder autoscout24.de kann jeder mit ein paar einfachen Klicks seinen alten Wagen inserieren. Doch Vorsicht: Wer dabei sein Nummernschild zeigt, kann leicht Opfer von Betrügern werden.
Für viele Jugendliche ist es ein Traumberuf: Doch die Ausbildung zum Polizisten ist schwer und der Berufsalltag wird härter. Der Respekt in der Bevölkerung sinkt. Immer häufiger werden Beamte angegriffen. 45 Min hat die Polizeischüler ein Jahr lang begleitet und zeigt, dass der Polizistenberuf härter geworden ist. Diensterfahrene Polizisten wie Felix Nordheim und Frank Voigtländer vom Braunschweiger Innenstadtrevier erleben, dass der Respekt in der Bevölkerung rapide sinkt. Immer häufiger werden sie Ziel von Attacken. Und oftmals, so klagen sie, fehle der Rückhalt durch die Politik und auch gelegentlich der von Vorgesetzten. Trotz alledem: Es ist nach wie vor ihr Traumberuf.~br>~br>Die Reihe "45 Minuten" eignet sich neben dem Einsatz im Fach- auch hervorragend für Diskussionen im Deutschunterricht.
Eine Firma in der Nähe von Braunschweig bereitet nukleare Abfälle aus Medizin und Industrie zur Endlagerung vor. Dadurch wird Strahlung freigesetzt. Das Gewerbeaufsichtsamt genehmigt das, weil es davon ausgeht, dass sich niemand mehr als 2000 Stunden in der Nähe der Fabrik aufhält. Doch gleich hinter der Firma gibt es Schulen. Da werden Kinder das ganze Jahr über unterrichtet. Bürger haben Angst.
Viele Menschen möchten ihre Wäsche strahlend weiß, gut duftend und hygienisch rein. Hilfe versprechen da Weißmacher, Weich- und Hygienespüler. Doch sind sie wirklich nötig? Hängt das von der Waschtemperatur ab? Sind die Versprechen die reine Wahrheit oder heiße Luft? Markt will's wissen.